Slipplatzsuche und Herbststürme

Qeqertarsuaq (Godhavn), an der Südspitze der Disko-Insel, den 7. September 2017

Hallo Freunde,

noch immer haben wir keinen Liegeplatz für die Freydis im kommenden Winter. Wir waren aber bereits zweimal in Aasiaat, sind mit der Werft im Gespräch und hoffen auf eine Zusage, dass wir einen der begehrten Slipplätze bekommen. Ein teures Vergnügen – mit € 8 bis 10 tsd (!) für den Winter müssen wir rechnen. Die Alternative wäre ein Liegeplatz im Wasser, kommt für uns jedoch nicht infrage. Das Risiko ist uns einfach zu groß, dass unser Boot Schaden nimmt durch Stürme und Eis.

Die nächsten zwei Wochen bleiben wir im Bereich der Disko-Bucht. Zum einen wegen der vielen attraktiven Ziele, die wir hier anlaufen können mit den vielen malerischen Fischerdörfer, dem Gletscher Eqip Sermia (100 Meter hohe Abbruchkante!), der Siedlung Ataa im gleichnamigen Fjord (in ihm wurde der Film „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ gedreht); zum anderen haben in der Davisstraße und Baffin Bucht jetzt schon die Herbststürme eingesetzt. Für die nächsten Tage (Samstag und Sonntag ) ist wieder Orkan angesagt mit Kerndruck 974 mb. Die Gewässer rund um die Disko-Insel bieten da einen guten Schutz. Auf der beigefügten Windkarte sieht man deutlich, wie die Disko-Bucht – mehr oder weniger – ausgespart ist.

Windkarte Disko-Bucht

Windkarte: Disko-Bucht vom Orkan ausgespart

 

Am 20. September beenden wir den letzten Segel-Abschnitt des Jahres. Unsere Mitsegler treten die Heimreise an während wir noch 10 Tage an Bord bleiben und die Freydis winterfest machen.

Herzliche Grüße
Heide & Erich

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NWP: Zuschrift von Thilo von Cölln (u.a.)

Liebe Heide, lieber Erich!

Na, ist die neue Crew schon angekommen? Zunächst will ich mich aber bei Euch beiden für die wunderbare Reise bedanken! Das war eine einzigartige Erfahrung! Diese Landschaft, diese Öde, das Eis, die Eisberge, die Inuit… Und Ihr wart beide sooo Klasse! Weiterlesen

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Am achten Weltwunder

Ilulissat in der Disko Bucht/Grönland, den 1. September 2017

An unsere Freunde und Mitsegler,

Ihr Lieben,

der letzte Blogeintrag stammt vom 17. August aus Fort Ross. Es ist also tatsächlich schon wieder einige Wochen her, dass wir uns gemeldet haben. Nach zwei gescheiterten Versuchen war es uns erst im dritten Anlauf gelungen, uns durch’s Packeis des Peel Sundes und durch die Bellotstraße – sie sind berüchtigt wegen ihrer Eisblockaden und ihrer starken Strömungen – ohne Gefahr fürs Boot frei zu arbeiten.

Rundum Packeis im Peel Sund

Rundum Packeis im Peel Sund

Wir waren alle ganz euphorisch! Wir hatten den „Gipfel“ der Nordwestpassage erreicht! Schiff und Crew waren einem Stresstest ausgesetzt und hatten ihn bestanden! Wenn man aus der sicheren Deckung ins Packeis geht, kann man sich leicht verschätzen, weiß nicht wie es ausgeht. Das Unternehmen kann scheitern. Aber ohne ein begrenztes Risiko einzugehen (auch mit den neuesten Eiskarten an Bord konnten wir das Risiko nicht ausschließen), ist die Passage nicht zu meistern.

Unsere „Early-Bird-Strategie“ war aufgegangen. Sie bedeutete: So früh wie möglich zur Stelle sein, um keine einzige Chance zu verpassen, denn es könnte die letzte sein! Aus all den Berichten von Seglern der NWP geht hervor, dass auch Experten keine Prognosen für die Bewegungen des Packeises stellen können. Es ist möglich, dass sich zu Beginn des Sommers oder auch erst gegen Ende der Saison eine Passage öffnet. Ebenso ist es möglich, dass überhaupt kein Durchkommen gelingt. Deshalb passierten wir sehr früh das Eis bei Point Barrow und brachen als erste von Cambridge auf, um in einer Bucht vor dem geschlossenen Packeisfeld des Peelsundes in Warteposition zu gehen, dicht gefolgt von der Plum, die eine ähnliche Strategie verfolgte.

Nach uns sind einige Yachten ebenfalls durchgekommen. Aber nun – es ist schon der 1. September – warten immer noch fünf weitere Yachten, die wir ebenfalls in Nome kennen gelernt haben, auf ihre Chance. Sie liegen in Buchten vor den Eisblockaden der Tasmania-Inseln in Wartestellung vor Anker und es ist fraglich, ob sie es in diesem Jahr noch schaffen. Weiterlesen

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Fort Ross — Gipfel der Nordwestpassage

Donnerstag, der 17. Aug. 2017, unser 34. Tag seit Nome. Auf dem Weg durch die Nordwestpassage liegen seit Kodiak ca. 3.900 Seemeilen hinter uns.

Fort Ross 72°00N 94°14’W

03:15 Uhr. Der Anker fällt am Fuß der beiden Hütten, die von der ehemaligen „Hudson’s Bay Company trading post“ übrig geblieben sind.

Wir haben den schwierigsten Teil der Nordwestpassage nun hinter uns. Thilo’s Kommentar: „Sie hat sich mannhaft gewehrt, war ein starker und würdiger Gegner.“

Die letzten Tage im und durchs Packeis waren an Spannung kaum zu überbieten. Das viele Hoffen und Bangen und zwei prekäre Rückschläge müssen wir nun erst einmal verkraften.

Gestern passierten uns fünf Yachten auf Gegenkurs von Ost nach West, zwei französische, eine deutsche, eine grönländische und eine russische, alle waren von Fort Ross aufgebrochen. Das Packeis in der Franklin- und der James Ross Strait, das uns so viele Mühen gekostet hat, liegt noch vor ihnen und die lange Strecke über Cambridge Bay, Point Barrow und Nome nach Kodiak.

Die Freydis ist in diesem Jahr trotz zahlreicher Aufenthalte die erste Yacht in Fort Ross auf dem Kurs von West nach Ost.

Wir sind also nun auf dem Gipfel und in Feierlaune. Aber der Abstieg beginnt. Rund tausend Meilen sind es noch bis Ilulissat, unserem ersten grönländischen Hafen.

Herzliche Grüße von allen an Bord:

Folkmar, Thilo, Lore, Heinz, Moritz, Norbert,
Heide und Erich

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Eis-Update

Sven Taxwedel von Firma „Wetterwelt“

Aktuelle Eiskarten (Stand 10.8.) haben Sie sich bereits heruntergeladen. Auf dieselben Karten beziehe ich mich in dieser Einschätzung sowie auf hochauflösende MODIS- Satellitenbilder, die aber seit Tagen kaum einen wolkenfreien Blick auf die Eisverhältnisse zulassen:

Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Eissituation zwischen Cape Cambridge und Cape Francis kritisch ist und wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht über Gelingen oder Misserfolg dieser Passage treffliche Aussagen machen können, denn das Eisfeld dort ist analysiert als kompakt (> 7/10) und es handelt sich um Alteis mit bis zu 30-70 cm , teils noch dickeren Eisschollen mit Ausdehnung von 500-2000 m (per Definition Egg-Code Can.Ice Service).

Obwohl jetzt zwei Tage richtig intensive Schmelzbedingungen anstehen dürften, wird sich dieses Eis davon sicherlich nicht Aufschmelzen lassen. Wir müssen vielmehr darauf hoffen, dass 2-3 Tage S-SE-Wind jetzt das Eisfeld weit genug von der Küste weg driften lassen, so dass der küstennahe Korridor eine eisarme/freie Passage bietet.

Auf der anderen Seite, wird dieser anstehende Warmluftvorstoss der effektivste des verbleibenden Sommers sein. Weitere günstige Wetterlagen wie die jetzt anstehende sind äußerst unwahrscheinlich. Daher wäre meine Einschätzung, dass jetzt Samstag/Sonntag die wesentliche Möglichkeit mit reellen Chancen ist, nach Norden durchzubrechen. In den weiteren Aussichten deutet sich erstmal kein ähnliches Szenario an.

Dazu wäre zu empfehlen – wie geplant – von Gjoa Haven aufzubrechen und bis vor die Eisgrenze bei Cape Cambridge zu fahren. Dort Start am Samstagmorgen, denn – im Gegensatz zur Info von der PLUM – erwarte ich, dass sich schon am Sonnabend SE-liche Winde sich aufbauen. Und wir haben definitiv nur zwei sichere Tage Zeit.

Dann (aber nur wenn sich mit den Eiskarten von Freitagabend Entspannung andeutet) vorsichtig und dicht unter der Küste nach Norden setzen.

Dazu mit den Eiskarten am Samstag sowie der Lage vor Ort entscheiden, ob die Passage durch dieses Eisfeld machbar erscheint oder Zweifel bestehen – so, wie die Bedingungen vor Ort das Vorankommen zulassen. Falls die Lage direkt vor Ort Zweifel an der Machbarkeit des folgenden Ablaufplans aufkommen lassen, dringend überlegen, ob zurückgesegelt und abgebrochen wird, solange der S-Wind den Korridor im Süden von Ihnen noch freihält. Die Entscheidung sollte dann spätestens mit dem Eintreffen der neuen Analysekarten im Laufe des Samstags gefällt werden!

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Am kritischen Punkt

Cambridge Bay (69°07N und 105°03W), den 7. August 2017

An unsere Freunde und Mitsegler,

Ihr Lieben,

haben an der kleinen Pier von Cambridge Bay festgemacht. Wenn Nome das „Basislager“ war, von dem aus alle Yachten starten, die von West nach Ost durch die NWP wollen, so kann man Cambridge Bay als das „letzte Lager unter dem Gipfel“ bezeichnen.

Nach über 3.300 Seemeilen seit unserem Aufbruch vor 2 1/2 Monaten auf Kodiak nähern wir uns nun den kritischen Bereichen der Nordwest-Passage, also der Victoria Staße, dem Peel Sund und der Bellot Straße. Sie sind alle nach der aktuellen Eiskarte des Canadian Ice Service noch vollkommen dicht mit Eis, also 9+, d.h. die Konzentration liegt zwischen 9 und 10 Zehntel. Unter diesen Bedingungen haben wir nicht die Spur einer Chance, einen Weg durch das Eis zu finden.

Eiskarte 06.08.2017

Eiskarte vom 6. August 2017

Heute im Laufe des Tages erfolgt ein Teil-Crewwechsel: Frank und Hartmut treten die Heimreise an, Thilo und Folkmar stoßen mit dem Flieger zu uns. Wir sind dann insgesamt wieder zu acht. Weiterlesen

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Nordwestpassage Teil I

King Cove, den 19. Juni 2017

Hallo Freunde,

Wir liegen seit ein paar Tagen in King Cove, der kleinen Fischersiedlung am Eingang zum Beringmeer – zum fünften Mal seit 2006. Die beiden Hafenbecken sind leer, denn alle Fischer sind draußen beim Lachsfang. Von den Rückkehrern bekommen wir öfter einen Obolus. Lachs gibt es deshalb nun auch auf der Freydis im Überfluss, abwechselnd King und Sockeye.

Unsere Crew hat vor zwei Tagen die Heimreise angetreten. Der Törn entlang der Alaska-Halbinsel war sehr abwechslungsreich und hat uns alles gegeben, was die Alaska-Halbinsel mit ihren Fjorden und vorgelagerten Inseln zu bieten hat: wilde Landschaften, aktive Vulkane, einsame Inseln und Strände, Bären, Otter, Wale, Seeadler etc und – freundliche Menschen in den kleinen Siedlungen. Wir haben es alle sehr genossen.

Das Segeln war herrlich unkompliziert. Die Crew war erfahren und motiviert. Nach einer Woche waren wir ein eingespieltes Team und die Crew ein Selbstläufer.

Wir bereiten jetzt den nächsten Törn durchs Beringmeer nach Nome vor. Die Freydis ist in gutem Zustand – Dank umfangreicher und gründlicher Vorarbeit in Kodiak, bei der uns unser Freund Thilo (seit 40 Jahren unser Chief Engineer) sehr geholfen hat. Weiterlesen

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Vortrag Düsseldorf – 27. Oktober 2017

Den Vortragsreigen im Herbst des Jahres beginnen wir in Düsseldorf. Es folgen Frankfurt (Montag, 30. Oktober 2017) und Salzburg (Mittwoch, 8. November 2017)

Zum Vortrag vor den Mitgliedern des Düsseldorfer Yachtclub sind wir eingeladen für

Termin: Freitag, 27. Oktober, Beginn 19:30 Uhr

Thema: Nordwest-Passage

Der letzte Vortrag in Düsseldorf liegt schon eine Weile zurück. Damals schrieb uns Klaus Hympendahl:

Ich habe gestern meinen Freunden Günter und Heide Voigt von der „Pusteblume“ eine e-mail aufs Boot geschickt. Was ich über Deinen Dia-Abend geschrieben habe, kannst Du hier in Kopie lesen:
Ich war gestern bei Erich Wilts. Er hat einen Vortrag über ‚Sieben Jahre rund um die Antarktis‘ gehalten. Ich bin noch ganz platt von seinem Vortrag und natürlich besonders von den Bildern. Er ist ja ein begnadeter Fotograf, der ein ausgeprägtes Auge für die Natur hat. Die beiden haben ja keine Insel südlich von 40° ausgelassen. Wie aufregend, wie friedlich und einsam ist die Welt an diesen Plätzen. Mich haben die Bilder bis in meine Träume verfolgt…

Wir hoffen, dass uns wieder ein unterhaltsamer Vortrag gelingt.

Mit herzlichen Grüßen
Heide + Erich

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„Stinkefinger“ und „Bullshit“

Hallo Freunde,

Die zahlreichen Reaktionen auf das Gedicht von Wilhelm Busch ließen nicht auf sich warten. Danke!

Sehr originell und lustig sind immer wieder die Beiträge unserer Freundin und Mitseglerin Leonie (Ärztin i.R.), zur Zeit mit ihrem Freund unterwegs in einer kleinen Yacht von Panama nach San Francisco, ihrem zweiten Wohnsitz (der erste ist Fairbanks/Alaska, wo wir uns 2011 kennen gelernt haben).

Sie schrieb: „Der erhobene Finger ist der mittlere“ (sie meint den Stinkefinger und „Defiance“ heißt soviel wie „Trotz“ und „Missachtung“)

The Last Great Act Of Defiance

Sehr drastisch war auch der Kommentar von unserem Freund Thilo aus Leer. Thilo müssen wir Euch ja nicht vorstellen: Weiterlesen

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150 oder 100 Jahre

Freunde,

beides ist richtig. Auf dem Papier sind wir jetzt 150 Jahre alt, fühlen uns aber erst wie hundert. Alter ist kein Verdienst, aber jung bleiben schon – insofern haben wir uns über die vielen Glückwünsche sehr gefreut.

Leider konnten wir sie nicht persönlich entgegennehmen, da wir drei Tage außer Haus waren: Mit unseren Freunden Thilo und Richard aus Leer haben wir beide in der Südpfalz und im Elsass alte Erinnerungen aufgefrischt, die zum Teil 47 Jahre zurückreichen, denn es war die Pfalz, in der wir jung verheiratet vier Jahre gelebt, geliebt und gearbeitet haben.

Kleine Exkursion in deutsch-französischer Geschichte: Thingstätte und Klosterruine auf dem Heiligenberg, Hambacher Schloss mit der ersten Fahne in Schwarz-Rot-Gold, die Reichsburg Trifels, Sitz der Staufer-Kaiser mit den Reichsinsignien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und dem Gefängnis von Richard Löwenherz, die mittelalterliche Felsenburg Fleckenstein in den Vogesen und nicht zuletzt einen Bunker der Maginot-Linie bei Lembach. Es ging einmal quer durch die deutsch-französische Geschichte und durch die Gastronomie… Konsequenz der Völlerei für uns: Die nächsten drei Tage sollte es nur Gemüsesuppe geben.
Zurück aus Frankreich wollten wir gerade mit der Suppe beginnen, da erhielten wir überraschend Besuch aus Dresden. Unsere Freunde Inge und Sigi waren heimlich anmarschiert mit der größten und leckersten Schwarzwälder Kirschtorte, die ich je gesehen habe (und das soll schon was heißen!). Also fiel es uns leicht, die mageren Tage um 48 Stunden zu verschieben.

Unsere weiteren (Lebens-)Aussichten sind nicht berauschend: Wir sind beide auf dem abschüssigen Ast – das, was Kaisern und Königen nicht gelungen ist, wird auch uns nicht gelingen. Aber zur Zeit erfreuen wir uns noch unseres Lebens. Wir haben es bei den unangenehmen und bedrohlichen Zukunftsaussichten mit Verleugnen und Verdrängen versucht, aber das klappt nicht richtig. Jetzt nehmen wir das Altern mit Humor, wie der Singvogel bei Wilhelm Busch, den Tod vor den Augen:

Es sitzt ein Vogel auf dem Leim,
Er flattert sehr und kann nicht heim.
Ein schwarzer Kater schleicht herzu,
Die Krallen scharf, die Augen gluh.
Am Baum hinauf und immer höher
Kommt er dem armen Vogel näher.
Der Vogel denkt: Weil das so ist
Und weil mich doch der Kater frisst,
So will ich keine Zeit verlieren,
Will noch ein wenig quinquilieren
Und lustig pfeifen wie zuvor.
Der Vogel, scheint mir, hat Humor.

Nochmals herzlichen Dank für die vielen Glückwünsche,

Heide + Erich

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